Montag, 5. März 2012

Like a tea sir!

Durch diesen Blogeintrag bin ich auf Tee aufmerksam geworden, welchen ich unbedingt testen wollte wegen - der schönen Verpackung. Ja. Genau. Ich schon wieder.
Welch Glück also, dass ich letzte Woche in Hamburg war, haha!
Weil im dortigen Alsterhaus wurde der Kusmi Tea verkauft (wahrscheinlich gibt es den auch irgendwo in München, aber das wäre viel zu einfach und überhaupt).
Und für 4,90 Euro bin ich ganz arg begeistert, nur weil ich dazu eine wunderhübsche Blechdose dazubekommen habe. Ich bin so leicht zu begeistern. Manchmal schimpfe ich deswegen mit mir selber.


Egal.

Um diesen losen Tee auch ganz toll zuzubereiten, habe ich mir heute (neben dem Tee-Ball-Tee-Zangen-Dinge) Teefilter zum selberfüllen gekauft. Hurra! Und deswegen steht nun auch eine Tasse mit diesem Detox-Tee neben mir. Schmeckt eigentlich ganz gut, ich habe nur irgendwie vergessen, dass das ja grüner Tee ist und deswegen habe ich den Tee zu lange ziehen lassen, jetzt ist er etwas bitter (aber hey! Ich hab Kandis! Ich liebe Kandis!).
Am meisten amüsiert mich an diesen Teefiltern, dass das anscheinend so ähnliche Teefilter sind wie in dem einen Sofa-Cafe-Dings in Hamburg. Nur haben die die Teefilter mit Büroklammern geschlossen. Hihi.
Weißen Tee hab ich jetzt auch daheim (!!!), aber halt normalen Teebeutel-Tee. Vielleicht sollte ich demnächst mal in einen fancy Teeladen gehen und mal Ausschau halten nach dem Kokos-Whiskey-Weißen-Tee.

Finish ALL the books! Teil Zwei

Gestern also mal eben den zweiten Teil von Die Tribute von Panem beendet. Wupps. Das ging schnell. Und das trotz dem ständigen Bedürfnis Kissen durchzubeissen ...

Also. Im ersten Teil haben Katniss und (ich klaue kurz die Bezeichnung, weil ich die so toll finde) "die Bäckerblondine" die Hunger-Spiele überlebt, hurra! Bäckerblondine ist aber etwas sauer auf Katniss, weil diese ja die große Liebe nur vorgespielt hat. Tse!
Nun sind wir also im zweiten Teil und irgendwie ist das Kapitol immer noch ein wenig erzürnt aufgrund der Beeren-Geschichte. Bei der lustigen Parade bemerkt Frau Katniss auch, dass in vielen Distrikten nicht gerade Ponyhof-Stimmung herrscht und dann - dann kommen die nächsten Spiele und PLÖTZLICH gibt es eine Regelung, dass in diesem Jahr nur zwischen den alten Gewinnern die Tribute gelost werden! :D
Ein Spaß für Jung und Alt!
Kissen-Beissen. Aber sowas von.
Das ist - so konstruiert! Ich meine! Und überhaupt! Fuchtel!
Und dann auch noch Liebesdreieck-Basteln mit Gale!
Furchtbar anstrengend.

Und trotzdem habe ich weitergelesen. Und versucht schlimme Dinge auszublenden. Das klappt manchmal ganz gut. Weniger Kopfarbeit. Oder so.

Irgendwie fand ich das Buch aber dann sehr arg gehetzt. Ich mein, klar. Wir alle wissen nun schon wie Hungerspiele ablaufen, ne? Hatten wir ja schon im ersten Band. Aber trotzdem.
Das Ende war dann - okay.

Ich kann aber einfach nicht diese ganzen schlimmen, dummen Dinge, die so wahnsinnig dämlich konstruiert wirken, vergessen.
Deswegen gibt es nur 3 von 5 Punkten und ich habe furchtbare Angst Teil 3 zu lesen ...

Aufräum-Aufräum-Aufräum-Dings.

Erfolgreiches 1-Euro-Zeugs-durchwühlen bei Kaufland war erfolgreich. Fuck yeah.
Ich besitze nun einen unglaublich tollen Taschenrechner, der aussieht wie ein unheimlich tolles Smartphone. Für den Schreibtisch. Weil mein großer Taschenrechner ist beim 234. Sturz kaputtgegangen. Tse. Und ich kann doch nicht Kopfrechnen. Außerdem nun neu:
- Ein Teesiebballdings. Also. Dings halt. Gerade mit Tee getestet. Mit was auch sonst. Hat ganz gut geklappt. Am Tassenboden waren ein paar Mini-Teestückchen, hm. Naja.
- eine Hello-Kitty-Karte. Mit 3D-Effekt. Die ist so hässlich, ich musste sie kaufen, aber weiß jetzt eigentlich gar nicht an wen ich diese Hässlichkeit schicken möchte.
- eine lila Aufbewahrungskiste. Für Ordnung. Weil:

Vorher:

Nachher:


Hurra! Pseudo-Ordnung für wenige Stunden. Überhaupt sollte ich mal diese ganze Ecke nochmal durchgucken, weil da so viel Zeugs dabei ist, welches ich nie trage.

Beispielsweise. Diese Kette. Hatte ich von der Kette schon erzählt? Ich glaube nicht. Die Kette habe ich in Hamburg geschenkt bekommen. Als wir auf dem Flohmarkt waren. Da hat Mitmenschin an einem Stand ein Wandtattoo angeguckt und ich entdeckte diese Kette und musste innerlich kichern und irgendwie hab ich die Kette anscheinend zu lange angeguckt, weil plötzlich kam der Standbesitzer und meint "Die schenk ich dir!".
Ehm. Ja. Ich hab dann ganz arg beteuert, dass ich die Kette gar nicht will und überhaupt und sowieso und der Standbesitzer hat aber seine Meinung nicht geändert und deswegen. Tada!


Awesome Einhorn-Kette. Vielleicht werde ich sie mal meinen potentiellen Kindern vererben. Weil ansonsten weiß ich nicht wirklich wann ich diese Kette denn bitte mal tragen soll. Obwohl sie ja schon sehr niedlich ist. Ein bisschen. Hihi.

Außerdem sehr wichtig: Meine Fingernägel sind furchtbar lang*! Mit dem Ekelstift und Nagellack klappt das ganze doch sehr gut. Hurra! Hurra!



* für meine Verhältnisse :P

Dienstag, 28. Februar 2012

Hamburg liegt nicht am Meer. Teil 4

Sonntag musste ich früh aufstehen, wegen dem Fischmarkt. Touristendings. Ich hasse früh aufstehen. Ich hasse Fischgeruch am Morgen. Außerdem dachte ich irgendwie der Fischmarkt wäre größer. Aber okay. Haben wir das also auch mal gemacht. Und es gab Sonnenschein! Sonnenschein. Hach. Ich wollte unbedingt noch einmal durch die Hafencity durchlaufen. Ich hab das Gebäude vom Spiegel gefunden! Sehr hübsch. Und immer wieder die Elbphilharmonie. Ich bin so verliebt. Verliebter. Am verliebtesten. Oder so. Wenn dieses Ding mal fertig ist, dann gibt es 45 Wohnungen zum Wohnen. Darf ich da einziehen? Bitte? Das wäre so schön. Ich würde den ganzen Tag fröhlich mit einem großen Lachen herumlaufen, das wäre doch fein.
Dann, dann gab es eine kleine Geburtstagsfeier mit Kuchen!
Dafür war das Meßmer Momentum irgendwie sehr enttäuschend. Man hätte sich anstellen müssen um einen Sitzplatz zu kriegen! Und der Tee-Shop war so klein. Und überhaupt. Ich fühlte mich sehr traurig. Deswegen ging ich danach alleine fast bis zur Hälfte durch den alten Elbtunnel. Ha! Gut, wahrscheinlich waren es nur 20 Meter. Egal. Oh, und ich hab eine Finnland-Fahne gefunden! Hihi.
Der letzte Abend wurde in der Tonne verbracht, ich aß Pizza mit Feta, Thunfisch und Pilzen. Ha!















Man kann so im Allgemeinen sagen - ich hatte sehr viel Freude in Hamburg. Nette Menschen, nette Häuser, nette Dinge, netter Tee. Alles nett. Hach. Wirklich. Ich bin gerade am überlegen ob ich nicht doch nochmal über ein Praktikum in Hamburg nachdenken sollte.
Weil. Die Schönheit der Chance.

Hamburg liegt nicht am Meer. Teil 3

Samstag. Schanzenviertel-Wettlaufen. Zuvor - Frühstück trinken. Wisst ihr eigentlich wie lecker weißer Tee schmeckt? Jetzt wisst ihr es! Merry Christmas!
Flohmarkt entdeckt, hurra. Meine Mutter wäre unglaublich stolz auf mich, weil ich habe eine Tasche gekauft UND gehandelt! Von 8 auf 6 Euro, fuck yeah! Die Stühle und das Sofa konnte ich nicht kaufen, der Transport im Zug wäre irgendwie zu kompliziert geworden, aber. Sowas hätte ich gerne mal. Wenn ich groß bin.
Zusätzliche Freude über die Entdeckung des Büros von Jung von Matt. Das wird mein zukünftiges Bewerbungsfoto, falls ich jemals so mutig bin mich dort zu bewerben. Bis dahin kichere ich fröhlich.
Wieder Finnland-Menschen getroffen. Wieder Tee getrunken. Im Zoë! E mit zwe Punkten. Wunderschöne alte Sofas. Voll meins. Tee mit Kokosflocken und Wodkageschmack. Angeblich. Ich fand ihn sehr lecker, habe aber keinen Alkohol geschmeckt.
Fritz-Kola amüsiert mich gar sehr. Überall, ÜBERALL wird das verkauft. So ist das.

Abends gingen wir erst in die Turnhalle zum Essen, aber Dieter Bohlen war nicht da. Danach Theater, auch wieder ohne Dieter Bohlen. Zum Glück. Der große Gatsby. Liebe Hamburg-Menschen, guckt euch dieses Stück an, liebe Nicht-Hamburg-Menschen, guckt euch dieses Stück an. Um mich selbst zu zitieren bezüglich des Bühnenbilds:
"So sieht es in meinem Kopf aus!"
Riesen Sahnetorten! Glitzer! Wunderhübsche Kleider. Wir sollten etwas unternehmen! Aber was unternimmt man denn???
Ich bin so arg verliebt, ich werde mir wohl demnächst das Buch kaufen müssen.

Der restliche Abend war auch sehr herrlich, davon gibt es keine Fotos, weil der Herr keine Fotos wollte, aber wir haben Ficken getrunken. Kihihihi. Ich kannte das Getränk nicht und ich könnte mich immer noch sehr über diesen Namen amüsieren. Witze! Witze! Witze!












Hamburg liegt nicht am Meer. Teil 2

Freitag. Keine festen Pläne. Herumlaufen. Das Nivea-Haus hatte geschlossen, ich musste weinen. Einmal will man Marketing-Dinge angucken und dann geht es nicht. Dann eben nur Tee gekauft im Alsterhaus. Kusmi Tea. So eine schöne Blechdose. Um die Binnenalster herumgelaufen. Mülltonnenpoesie und Finnlandhaus. Anruf. Finnland-Menschin treffen in Cafe. Überraschung, hurra! Dieses wunderschöne Hotel namens Generator war unser Hotel. Ich kann es wirklich empfehlen. Sehr nett, sehr giftgrün. Speicherstadt angucken. Speicherstadtmuseum angucken um diese Hamburg-Card mal auszunutzen. Elend für dich und deine Familie! Regen, nochmal Fähre-Fahren. Abends kochen bei Zweit-Finnland-Mensch. Hach. Reeperbahn. Tee für Menschen. Cider für mich, wie damals. Ich finde die Frauen mit dicken Stiefeln und Daunenjacken so traurig, man möchte weinen. Aber - die Stripclubs haben auch was für Paare. Wichtige Information.




















Hamburg liegt nicht am Meer. Teil 1

Zurück-Zurück!
Ich bin zurück, ich will zurück. Quasi.

Doch wie war nun Hamburg?
Schön.
Arg schön.
So viele liebe Menschen wiedergesehen, zum ersten Mal gesehen. Dings.

Ich muss nun Kettcar anhören. An den Landungsbrücken raus. Weil. Dazu also hier jetzt - Fotos! Dinge! Berichte! Hurra!


An den Landungsbrücken raus!
Dieses Bild verdient Applaus!
Und noch 200 Meter und jetzt geht der Fallschirm auf!
Na dann, herzlich willkommen Zuhaus!
Ein letztes Mal Winken und ich bin raus. 






















Donnerstag 11 Uhr am Rathausplatz. Weil uns von dort eine gratis (!!!) Stadtführung durch Hamburg führte. Auf Englisch. Sehr allerliebst. Wirklich sehr empfehlenswert. Würde ich jederzeit wieder machen. Ich bin sogar am überlegen sowas mal für München zu machen. Weil.
Danach Fähre-Fahren. Linie 62. Einmal reingesetzt, einmal im Kreis geschwommen, einmal Postkarten geschrieben, auch wenn mein Kuli zwischendurch den Geist aufgegeben hat.
Toast mit Rührei und Bacon, allerliebst.
Herumlaufen. Michel. Wichtige Dinge für Touristen. Musik gibt es auch.
Und die Pizza gehört zum Fernsehabend mit Germanys Next Topmodel. Liebsten Dank noch einmal an Mitguckerin und Gastgeberin und so. Ein herrlicher Abend. Und so schöne Bettwäsche!